Donnerstag, 19. Oktober 2017

George Soros schenkt Pro-Abtreibungs-Stiftung 18 Milliarden

Davon können Lebensrechtler nur träumen: 

Der Milliardär George Soros, bekannt für seine weltweite finanzielle Unterstützung von Abtreibung, hat einen Großteil seines Vermögens an seine Stiftung übertragen. 

Die Zeitung „Wall Street Journal“ schätzt den Betrag auf 18 Milliarden US-Dollar.

Mit diesem Betrag würde die „Soros’ Open Society Foundation“ den zweiten Platz nach der „Bill & Melinda Gates Foundation“ von Bill Gates einnehmen. Auch Bill Gates´ Stiftung finanziert Abtreibungen. 

Die „Open Society Foundation“ ist eine Dachgesellschaft, in der viele Stiftungen untergebracht werden. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs war sie vor allem in Ost- und Südosteuropa aktiv.

In den letzten Jahren hat sich Soros verstärkt finanziell dafür eingesetzt, die Abtreibung in Irland einzuführen.

Vor den letzten Wahlen in den Vereinigten Staaten unterstützte Soros kräftig die Kandidaten Hillary Clinton und ihre radikale Abtreibungspolitik. 

Laut Angaben der „Open Society Foundation“ hat George Soros in seinem Leben schon 14 Milliarden Dollar für linke gesellschaftspolitische Projekte gespendet.

Sonntag, 8. Oktober 2017

Es geht weiter: Bildgalerie 40 Tage für das Leben in Frankfurt am Main vom 8. Oktober

WER KANN TEILNEHMEN: Jeder kann teilnehmen, wann und wie er will.

WANN: Die Aktion geht vom 27. September 2017 bis zum 5. November.


UHRZEITEN: von 9:00 bis 15:00


WO: Vor der Pro-Familia-Beratungsstelle Palmengartenstraße 14, 60325 Frankfurt am Main








Freitag, 6. Oktober 2017

Ex-Muslima, Abtreiberin und Atheistin Derya Little wurde katholische Lebensrechtlerin

Foto:Ignatius Press
Felizitas Küble

Nach zwei Abtreibungen und einer langen religiösen Suche wurde aus der ehemaligen Muslima und Atheistin Derya Little eine bekennende Lebensrechtlerin und katholische Christin.

Über ihren bewegten Lebensweg berichtet sie in der englischsprachigen Biographie „From Islam to Christ“ (Vom Islam zu Christus) – siehe Abbildung oben.

Nach der Scheidung ihrer Eltern lehnt die Türkin den islamischen Glauben ihrer Familie ab und wird atheistisch. Sie gelangte zu der „feministischen“ Meinung, künstliche Verhütung und Abtreibung würden Frauen aus der „Tyrannei der Männer“ befreien.

Zweimal wurde sie unehelich schwanger, beidesmal ließ sie ihr ungeborenes Kind töten: „Abtreibung war für mich kein Mord, da ich den Fötus als einen Zellklumpen sah.“ – Dennoch gibt sie zu, sogar als „egoistische Atheistin“ habe sie durchaus „Trauer“ bei der Abtreibungen empfunden.


Derya L. lernt eine überzeugte Lebensrechtlerin kennen, die ihr erläutert, daß das menschliche Leben mit der Befruchtung beginnt: „Zwar war ich damals nicht ihrer Meinung, doch ich war neidisch auf ihre Zuversicht; ihre Position berührte mich tief.“ 


Zudem habe die Wissenschaft ihr klargemacht, „dass der Zellhaufen, den ich wegmachen liess, einen Herzschlag hatte.“   –  Allmählich erkannte sie, daß das zweite Opfer einer Abtreibung immer die Frau ist (gleichsam Täterin und Opfer zugleich).

Die Ex-Muslima findet zunächst den Weg zu den Evangelikalen (theologisch konservativen Protestanten). Nach weiterem Nachdenken über die konfessionellen Unterscheidungslehren tritt sie während ihres Doktorats-Studiums in die katholische Kirche ein. Später übersiedelte sie von England in die USA und gründete eine Familie.


Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2017/10/06/ex-muslima-abtreiberin-und-atheistin-derya-little-wurde-katholische-lebensrechtlerin/

Weitere Infos: http://www.lifenews.com/2017/09/29/after-two-abortions-muslim-woman-becomes-pro-life-and-turned-to-christ/

http://catholicherald.co.uk/commentandblogs/2017/09/11/what-a-convert-from-islam-discovered-about-western-civilisation/

Mittwoch, 27. September 2017

Ab 27. September 2017: 40 Tage für das Leben in Frankfurt/M


Abschluss der "40 Tage für das Leben" im Frühjahr 2017


Es geht wieder los! Schließe dich an während 40 Tagen Gebet für:

* Die Beendigung von Abtreibungen in Deutschland (in den teilnehmenden Städten).
* Die Heilung der Wunden von Müttern und Vätern, die eine
Abtreibung durchgeführt haben.
* Die Bekehrung des medizinischen Personals, welches Abtreibungen durchführt und für diejenigen, die Abtreibungen gutheißen.

WER KANN TEILNEHMEN: Jeder kann teilnehmen, wann und wie er will
WANN: Die Aktion beginnt am 27. September 2017 und geht bis zum 5. November.
UHRZEITEN: von 9:00 bis 15:00
WIE LANGE: 40 Tage
WO: Vor der Pro-Familia-Beratungsstelle Palmengartenstraße 14, 60325 Frankfurt am Main

U-Bahn: U6, U7, Haltestellen Westend oder Bockenheimer Warte

Gebetsgruppe am 27. September 2017 morgens

Montag, 18. September 2017

Linkspartei fordert Abtreibungsfreiheit bis unmittelbar vor der Geburt

Sarah Wagenknecht. Pressefoto: Nocole Teuber
Mathias von Gersdorff

Der Artikel von Felizitas Küble „Sahra Wagenknecht und Co. fordern eine Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat“, in diesem Blog am 14. September 2017 veröffentlicht, schlug hohe Wellen. Nicht nur die Zugriffszahl war außerordentlich hoch. Auch viele Leser zeigten sich in Kommentaren im Blog, aber vor allem in Facebook regelrecht über die Aussage Wagenknechts erschrocken. Einige mutmaßten sogar, ein „Fake-News“, also eine Falschbehauptung, würde verbreitet werden.

Was hat Sarah Wagenknecht konkret behauptet, was zur Erschütterung der Leser geführt hat?

In einem Schreiben an das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, welches die Gegendemonstrationen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin organisiert, schrieb Wagenknecht: „Ich unterstütze das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, weil ich es elementar wichtig finde, dass Frauen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können. Der § 218 muss ersatzlos gestrichen werden.

Was bedeutet die Forderung nach einer ersatzlosen Streichung des § 218 StGB konkret?

Dieser Paragraph stellt die Rechtswidrigkeit von Abtreibungen fest. Und zwar ohne Einschränkung, auch ohne zeitliche Einschränkung. Die ersatzlose (!) Streichung des § 218 StGB würde also Abtreibungen generell als rechtmäßig ohne Begrenzung des Zeitpunkts noch des Motivs erklären.

Man könnte einwenden, Sarah Wagenknecht hätte es so radikal nicht gemeint. Vielmehr wollte sie wohl sagen, dass Abtreibungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt legal sein sollten.

Eine solche Interpretation von Wagenknechts Worten ergibt aber keinen Sinn, weil Abtreibungen in Deutschland bis zum dritten Schwangerschaftsmonat sowieso straffrei sind, falls man einen sogenannten „Beratungsschein“ (von einer Schwangerschaftskonfliktberatung erteilt) besitzt. Eine solche Forderung hätte also gar keine praktischen Konsequenzen.

Zudem sagt Wagenknecht, dass Frauen „über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden“ sollen. Sie setzt dieser vermeintlichen Selbstbestimmung keine Grenzen fest, vor allem keine zeitlichen, was vom feministischem Standpunkt aus gar keinen Sinn ergeben würde.

Abgesehen davon ist die ersatzlose Streichung des Paragraphen 218 eine alte Forderung des Radikalfeminismus, die sich Wagenknecht zu eigen gemacht hat.

Die Bundestagsabgeordnete sagt übrigens nichts anderes, als was auch ihre Partei „Die Linke“ im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 fordert:

In diesem Sinne sind wir für die Streichung der Paragraphen 218 und 219 aus dem Strafgesetzbuch, die Schwangerschaftsabbruch weiterhin als Straftatbestand aufführen und nur unter der Bedingung einer Zwangsberatung in den ersten drei Monaten straffrei lässt.“

Damit würden sämtliche Abtreibungen, unabhängig vom Zeitpunkt und vom Motiv, für legal erklärt werden, also auch die Abtreibungen unmittelbar vor der natürlichen Geburt.